WIR SIND
NOCH NICHT FERTIG.
ABER WIEDER DA.
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MdB Mechthild Heil vor Ort bei Jansen

MdB Mechthild Heil vor Ort bei Jansen

Gemeinsam mit der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesministerin für Wirtschaft, Elisabeth Winkelmeier-Becker MdB hat sich am Freitag MdB Mechthild Heil persönlich ein Bild von Ausmaß der Schäden vor Ort im Jansen Werk gemacht. Vor allem unter dem Gesichtspunkt der in diesen Tagen anlaufenden Wirtschaftshilfen für die Unternehmen im Flutgebiet war dieses ein sehr wichtiger Austausch für beide Seiten.

Alexandra Bardjasteh verdeutlichte als Gesellschafterin des Unternehmens die Situation und die Fortschritte, die seit der Flutnacht erzielt werden konnten. Doch unterstrich sie auch ebenso nachdrücklich die Notwendigkeit schneller und unbürokratischer Wirtschaftshilfen für das eigene Unternehmen wie auch für die Infrastruktur in der gesamten Region. „Ob durch die geografische Lage des Standortes oder auch in Bezug auf die finanzielle Bewertung zerstörter Maschinen – mit Blick auf unseren Absatzmarkt ist bei allen wirtschaftlichen Aspekten vor allem der Faktor Zeit maßgeblich für den Wiederaufbau“, stellte die Gesellschafterin klar und bedankte sich im gleichen Atemzuge bei allen Mitarbeitern, Helfern und Unterstützern für den unermüdlichen Einsatz und die unzähligen Sonderschichten, ohne die man ganz sicher bei weitem noch nicht so weit gekommen wäre, wie man nun ist.

Die Vertreterinnen der Politik zeigten im Hinblick auf die Herkulesaufgabe, die es bei Jansen zu stemmen gilt, größten Respekt für das klare Bekenntnis zum Wiederaufbau und dem damit verbundenen Kampfgeist. Das Zeichen und das Engagement, das Jansen damit für die Region setze, gehe weit über das Normalmaß hinaus. Nun sei zu prüfen, welche Gelder und Hilfen kurzfristig auf den Weg zu bringen sind.

Foto: Büro MdB Heil: Von links: Joachim Lüthi (Berater Jansen), Alexandra Bardjasteh (Jansen), MdB Mechthild Heil, MdB Elisabeth Winkelmeier-Becker