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Februar 2019

Jansen verstärkt Produktion aus eigenen Reihen

Jansen verstärkt Produktion aus eigenen Reihen

Jansen übernimmt den frisch ausgebildeten Chemikanten Jessy Gabriel in ein festes Arbeitsverhältnis. Als Fachkraft in der Produktion unterstützt Gabriel fortan die Lackfabrik bei ihrem Vorhaben, sich im Markt als Vordenker der Branche weiter zu behaupten.

Wissen. Von Grund auf.
Jansen misst dem Thema Ausbildung und Weiterbildung große Bedeutung bei. Mit einer soliden Ausbildung in den Berufen Industriekaufmann, Lacklaborant und Chemikant und ein fokussiertes Weiterbildungsprogramm setzt das Unternehmen auf eine Personalpolitik, die zukunftsgerichtet ist: für den Betrieb, für die Mitarbeiter und für den Standort Ahrweiler. Jessy Gabriel steht für eine erfolgreiche Personalentwicklung bei Jansen. Mit den ausbildungserfahrenen Fachkräften und den betriebsinternen Campus-Veranstaltungen konnte sich der junge Berufseinsteiger in das Netz der produktionstechnischen Abläufe einfinden und lernen, sich darin selbstständig zu bewegen. Das theoretische Rüstzeug erwarb sich Gabriel in der Berufsfachschule in Neuwied und einem von Jansen finanzierten außerbetrieblichen Fachunterricht.

Raus aus der Routine
Jansen stellte den jungen Gabriel auch für Sonderaufgaben frei: Als IHK-Energiescout erarbeitete er zusammen mit seinen Azubi-Kollegen Maßnahmenpläne, um Energie in der Produktion einzusparen. Das Projekt „Schluss mit luftig. Energiefressern auf der Spur."war besonders erfolgreich. Alleine durch die Sensibilisierung der Mitarbeiter im Umgang mit Druckluftleitungen konnte der Druckluftverbrauch gesenkt werden.

Mit-Verantwortung tragen
Dass Jansen auf der europäischen Fachmesse für Fassadengestaltung und Raumdesign im März seinen neuen wasserbasierten Metallschutzlack „als besten Lack seiner Art“ vorstellt, darüber freut sich auch Gabriel. „Mit dem Angebot, bei Jansen weiter arbeiten zu können, bleibe ich Teil dieser Produktgeschichte. Ich trage Mitverantwortung für die ordnungsgemäße Herstellung und Abfüllung des Lackes. Und das tue ich gerne. Der Maler soll an unserem Produkt schließlich seine Freude haben."


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