Profi-Tipp: Ahrweilit Spachtel glätten statt schleifen

Hier in Aktuelles haben wir Ihnen vor einiger Zeit die neue Rezeptur des Ahrweilit Spachtels mit erhöhter Rissfreiheit, beschleunigter Trocknung und einem höheren Weißgrad vorgestellt.

Bei Beachtung des folgenden Profitipps können Sie sich auch mit der neuen Rezeptur einen kompletten Schleifvorgang sparen:

Der neue Jansen Ahrweilit Spachtel kann – wie sein Vorgänger – mittels einer sauberen Spachtelklinge nach ca. 20 Minuten Trockenzeit geglättet werden. Vorteile: Der Schleifvorgang entfällt. Die Spachteloberfläche wird verdichtet. Letzteres führt zu einer optimalen Beschaffenheit der zu lackierenden Fläche.

Bereits 1922 wurde Ahrweilit Spachtel patentiert und ist seitdem unser Top-Produkt. Jetzt haben wir drei Eigenschaften verändert, damit er sich im Innenbereich noch besser verarbeiten lässt:

  • Beschleunigte Trocknung
  • Erhöhte Rissfreiheit bis 0,8 Millimeter
  • Höherer Weißgrad.

Die optimale Verarbeitbarkeit auf großen Flächen, ein sehr guter Stand der Lackierung, optimale Schleifbarkeit, hohe Ergiebigkeit sowie Geruchsneutralität gehörten schon immer zu den bekannten und erprobt guten Eigenschaften unseres Ahrweilit-Spachtels, die wir natürlich auch nicht verändert haben.

Die neue Rezeptur soll Ihnen jetzt vor allem dabei helfen, mehr Zeit und damit Geld zu sparen.

War bisher nur ein Arbeitsgang pro Tag möglich, können Sie ihn nun im Abstand von drei bis vier Stunden überspachteln oder direkt mit Decklack überlackieren. Und auch die doppelt so hohe Rissfreiheit (bis zu einer Schichtstärke von 0,8 Millimetern pro Arbeitsgang) hilft Ihnen, noch schneller und effizienter zu arbeiten. Die gespachtelte Oberfläche lässt sich mit weißen Decklacken dank des erhöhten Weißgrads jetzt noch besser überlackieren. Auch der Untergrund schlägt weniger durch. Zusammen sorgt das für Zeit- und somit Kostenersparnis und gewährleistet für Sie und Ihre Kunden ein Endergebnis mit hoher Qualität.

Zu den Ahrweilit Produktinfos

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